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Kurt Langbein
Produzent
Kurt Langbein wurde 1953 in Budapest geboren. Studium der Soziologie
in Wien. Von 1979 bis 1989 Dokumentarfilmer und
Magazin-Journalist beim Österreichischen Rundfunk ORF, von 1989 bis
1992 Ressortleiter Inland beim österreichischen Nachrichtenmagazin
“profil“.
Autor zahlreicher Sachbücher (u.a. Bittere Pillen 1983, Kursbuch
Gesundheit 1986, Leben verlängern – um welchen Preis? 1994,
Das Medizinkartell 2003, Die Gesundheitsrevolution 2004). Seit 1992 Geschäftsführender
Gesellschafter der
Langbein & Skalnik Media GmbH & Co KEG.
Seit 2001 Herausgeber des Gesundheitsportales im Internet „surfmed.at“
und „surfmed.de“.
Filmografie (Auszug):
- 2007: Entdecker der Wellness– Gesundheitskünste im alten
China, Indien und Rom (Produzent und Regie)
3x52 und 3x43 Minuten, HDCAM 16:9 - WDR/ARTE, MDR, ORF, SBS Australien,
URS Schweden
- 2005-2006: Das Ganz Normale Verhalten Der Österreicher (Co-Regie
mit Bert Ehgartner, Produzent)
8 x 43 Minuten - ORF
- 2005–2006: André Heller– Außer Konkurrenz
(Produzent) 52 Minuten, HDV 16:9 - WDR/ARTE
- 2004 Freak Waves (Regie und Produzent) 52 Minuten - WDR ARTE, PBS
- 2003 Die Brücke von Mostar (Co-Produzent mit Vidicom, Hamburg)
52 min - ARTE, National Geographic, Avro, ORF
- 2000- 2004 Die Natur Schlägt Zurück (Produzent) 5 x 52
Minuten - RTL, National Geographic, PBS
- 1997: Die Zukunft der Arbeit (Regie und Produzent) 90 Minuten - ORF
- 1996: Die Glocken von Chernobyl (Regie und Produzent) 52 Minuten -
Internationale Koproduktion: RTL, TV Ucraine, TV Belorussia, TV Poland,
TV Asai (Japan), Teleimages, ORF
- 1995: Zwischen Leben und Tod - Alltag auf der Intensivstation (Co-Regie
mit Christian Skalnik und Produzent) 47 Minuten - RTL , ORF
- 1987: Sozailstaat am Ende? (Regie) 3 X 45 Minuten - ORF
Peter Rommel
Produzent
Geboren 1956 in Stuttgart. Nach seiner Buchhändlerlehre arbeitete
er sechs Jahre lang bei dem Berliner Weltvertrieb und
Verleih Ex Picturis. Im Anschluss an seine Zusammenarbeit mit dem isländischen
Regisseur Fridrik Thór Fridriksson beim Verleih und weltweiten
Verkauf von dessen Oscar-nominiertem Spielfilm „Children of Nature“,
wechselte Peter Rommel auf die Produzentenseite: 1993 gründete er
in Berlin Peter Rommel Productions, um zunächst internationale Kino-Koproduktionen
wie z.B. „Movie Days“, „Sweety Barrett“ und „Devil‘s
Island“ herzustellen.
1996 gründete Peter Rommel die Stuttgarter Filmproduktion Home Run
Pictures, in der u.a. die Kino-Koproduktionen „Drei
Herren“ (Regie: Nikolaus Leytner, 1998), „Henker“, (Regie:
Simon Aeby, 2005), und federführend „Lost Killers“ (Regie:
Dito
Tsintsadze, 2000) sowie Stefan Krohmers Kinodebüt „Sie haben
Knut“ (2003) und „Sehnsucht“ (Wettbewerbsteilnehmer
der Berlinale 2006) realisiert wurden.
2004 gründete Peter Rommel gemeinsam mit internationalen Partnern
die Filmfinanzierungsfirma Shotgun Pictures. Diese
spezialisiert sich auf die Beteiligung und Herstellung internationaler
Low-Budget-Features wie „Open Water 2“ (Regie: Hans
Horn, 2006), „Princess“ (Regie: Anders Morgenthaler, 2006
/ Eröffnungsfilm Director’s Fortnight, Cannes) oder „Suely
in the
Sky“ (Regie: Karim Ainouz, 2006 / Premiere in Venedig 2006, mehrfach
mit Preisen ausgezeichnet, u.a. beim Rio de Janeiro IFF Bester Film, Beste
Regie, Beste Hauptdarstellerin).
Filmografie Peter Rommel (Auswahl Kinofilme):
- 2007/08: Whisky mit Wodka, R: Andreas Dresen
- 2007/08: Wolke Neun, R: Andreas Dresen
- 2006 : Sehnsucht, R: Valeska Grisebach
- 2006 : Sommer vorm Balkon, R: Andreas Dresen
- 2003: Sie haben Knut, R: Stefan Krohmer
- 2002: Falcons (Islandfalken), R: Fridrik Thór Fridriksson
- 2002: Halbe Treppe, R: Andreas Dresen
- 2000: Angels Of The Universe, R: Fridrik Thór Fridriksson
- 1999: Nachtgestalten, R: Andreas Dresen
- 1998: Drei Herren, R: Nikolaus Leytner
- 1996: Devil‘s Island, R: Fridrik Thór Fridriksson
- 1994: Movie Days, R: Fridrik Thór Fridriksson
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